Philosophischer Salon | VHS

Immanuel Kant, hier in einer Karikatur von 1801 den Senftopf rührend, schrieb: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Am ersten Mittwoch im Monat ist es gut, über den Dächern von Leipzig im fünften Stock der VHS der Passion des freien Denkens zu frönen.  Jede Veranstaltung kreist um ein zentrales, gemeinsam ausgewähltes Thema, dem wir uns im Wechselspiel von Zuhören und Argumentieren nähern.

Jedenfalls versuchen wir es – Salzstangen essend und Wein und Wasser trinkend. Am ersten Mittwoch im Monat ist es gut, über den Dächern von Leipzig im fünften Stock der VHS der Passion des freien Denkens zu frönen.  Jede Veranstaltung kreist um ein zentrales, gemeinsam ausgewähltes Thema, dem wir uns im Wechselspiel von Zuhören und Argumentieren nähern. Jedenfalls versuchen wir es – Salzstangen essend und Wein und Wasser trinkend. In jeder Saison gehen wir gemeinsam ausgesuchten Fragestellungen, Themen oder aktuellen Ereignissen auf den Grund.  Alte Teilnehmer treffen auf neue Teilnehmer und schon kann das Spiel des freien Denkens losgehen. Zuhören, Reden, Debattieren. Zur Anmeldung hier lang: Philosophischer Salon

Meine vier Regeln des Salons

  1. Beiträge zum Thema 
  2. Nicht unterbrechen
  3. Nicht zu lange reden
  4. Keine Grüppchen bilden

Nächster Termin 7. Oktober 2020. Thema: Der kategorische Imperativ.

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