Die freie Rede

Eine Rede, einen Vortrag oder auch nur einen kurzen zweiminütigen Pitch überzeugend über die Bühne zu kriegen, ist eine klassische rhetorische Aufgabe im beruflichen Alltag. Wer das kann, gilt als kompetent. Viele meinen, man müsste dafür ein geborenes Talent sein. Das ist der kleinste Teil: wissen, wie es geht und dies zu üben, ist der wahrhaft entscheidende Part.

In meinen Coachings wird auf den konkreten Anlass hin gecoacht, d.h. eng an der Sache selbst. Es geht um klar definierte Ziele, es geht um unerlässliches rhetorisches Wissen und dann vor allem geht es um das Üben. Immer wird mit der Videokamera gearbeitet, weil es sich als das beste Mittel herausgestellt hat, um objektiv zu arbeiten und wirkliche Verbesserung zu initiieren. Es handelt sich immer um Repertoirerweiterung.


Die fünf Schritte unserer Zusammenarbeit

  1. Telefonischer Kontakt oder Anfrage per Mail
  2. Persönliches Kennenlernen in entspannter Atmosphäre (z.B. Cafe) und besprechen der konkreten Aufgabe, der Methode, Strategie und des Zeit- und Kostenplans.
  3. Ich gebe Ihnen einen Tag, sich zu entscheiden. Es geht um Vertrauen.
  4. Basis-Coaching. Sie erhalten einen Reader, es gibt passenden theoretischen Input und sofortiges Arbeiten an der definierten Aufgabe. Videofeedback. Hausaufgaben.
  5. Vertiefungs-Coaching. Üben, Üben, Üben und schrittweise Optimierung.. Selbstverständlich erhalten Sie alle Videoaufnahmen, die ich von Ihnen mache.
  6. Optional: Follow-Up-Coaching. Um zu überprüfen, dass das neue Können verankert ist, kurzes Treffen. Videoaufnahme und Überprüfung.

Relevante Programmpunkte u.a.

Selbstverständlich ergeben sich die Themen immer individuell, denn jeder bringt Stärken und Schwächen mit. Hier also nur eine Übersicht über Themen, die erfahrungsgemäß im Coaching aufploppen:

  • Stringente Gliederung einer Rede, eines Vortrags, einer Präsentation, eines Pitches
  • Passende Mittel einer souveränen und Überzeugung schaffenden Körpersprache
  • Adäquater Medieneinsatz
  • Identifizieren und Arbeiten an individuellen „Macken“
  • Kennenlernen und Erweitern des sprachlichen Repertoires
  • Überzeugungs- und Argumentationsstrukturen

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